[A]  [B]  [C]  [D]  [E]  [F]  [G]  [H]  [I]  [J]  [K]  [L]  [M]  [N]  [O]  [P]  [Q]  [R]  [S]  [T]  [U]  [V]  [W]  [X]  [Y]  [z]

Hier haben wir einige Erläuterungen zu Namen und Begriffen rund um die Blues Brothers zusammengetragen.
Quellen: www.wikipedia.de, www.weinschenke.de, www.bluesbrotherscentral.com, www.klausrohwer.de , uva.

A
Alan Rubin: siehe Rubin, Alan "Mr. Fabulous"
Aretha Franklin: siehe Franklin, Aretha
Aykroyd, Dan: geb. 01.07.1952 in Ottawa als Daniel Agraluscarsacra
Komiker, Schauspieler und Sänger und Bluesharp-Spieler der Blues Brothers
Dan Aykroyd studierte an der Carleton Universität von Ottawa. Hier trat er in einem Studententheater erstmals auf. 1972 trat er in einer Serie von 15-minütigen Comedyshows bei einem Kabelsender auf. Bereits hier war er Autor und Produzent seiner Sketche.
Aykroyd wurde einem größeren Publikum bekannt, als er mit anderen Schauspielern die Fernseh-Reihe Saturday Night Live bei NBC begründete. Viele Darsteller sollten hier ihre Karriere beginnen. Dan Aykroyd arbeitete auch mit John Belushi zusammen, mit dem er die Blues Brothers Band gründete. Es folgten zwei gemeinsame LPs und eine erfolgreiche Tournee. Der folgende Film Blues Brothers unter der Regie von John Landis wurde sein größter Erfolg. Auch mit anderen Kollegen von Saturday Night Live drehte er Kinofilme, so Bill Murray, Chevy Chase und Eddie Murphy. Mit Bill Murray war er unter anderem in Ghostbusters 1 und 2 zu sehen. Vor geraumer Zeit äußerte er einen weiteren Teil der Geisterfilme zu drehen. Der letzte Ghostbusters-Film erschien im Jahr 1989.
Dan Aykroyd trat aber nicht nur in Filmkomödien auf. Sein Rollenspektrum umfasste auch Liebesfilme wie Meine Stiefmutter ist ein Alien, Dramen wie Miss Daisy und ihr Chauffeur, Historienfilme (Haus Bellomont), Jugendfilme (My Girl) und Spannungsfilme wie Undercover Cop. 1990 erhielt er eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller in Miss Daisy und ihr Chauffeur, der als bester Film ausgezeichnet wurde.
Aykroyd trat in den letzten Jahren in Fernsehserien (unter anderem PSI Factor) auf und arbeitete auch als Filmproduzent. In Kinofilmen übernimmt er nur noch Nebenrollen, unter anderem spielte er den Vater von Britney Spears in Crossroads. Außerdem taucht er als Nebenrolle in James Belushis Sitcom Immer wieder Jim auf.
Seine deutsche Synchronstimme ist Thomas Danneberg
Filmographie
- 1979: 1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood
- 1980: Blues Brothers Elwood Blues, mit John Belushi, James Brown
- 1983: Die Glücksritter, mit Eddie Murphy, Jamie Lee Curtis, Ralph Bellamy und Don Ameche
- 1983: Twilight Zone – The Movie
- 1984: Indiana Jones und der Tempel des Todes, mit Harrison Ford, Kate Capshaw
- 1984: Ghostbusters Dr. Raymond Stantz, mit Bill Murray, Sigourney Weaver, Harold Ramis
- 1985: Kopfüber in die Nacht
- 1985: Spione wie wir (Spies Like Us)
- 1987: Schlappe Bullen beißen nicht (Dragnet)
- 1988: Meine Stiefmutter ist ein Alien (My Stepmother Is an Alien)
- 1988: Der Couch-Trip (The Couch Trip)
- 1988: Caddyshack II
- 1988: Great Outdoors – Ferien zu dritt (The Great Outdoors)
- 1989: Miss Daisy und ihr Chauffeur Boolie Werthan
- 1989: Ghostbusters II Dr. Raymond Stantz
- 1991: My Girl – Meine erste Liebe (My Girl)
- 1991: Drei Wege in den Tod (Two-Fisted Tales, Teil 3.)
- 1991: Valkenvenia – Die wunderbare Welt des Wahnsinns (Nothing But Trouble)
- 1992: Sneakers – Die Lautlosen
- 1992: Chaplin
- 1993: Die Coneheads (Coneheads)
- 1994: Exit to Eden
- 1994: My Girl 2 – Meine große Liebe (My Girl 2)
- 1995: Casper
- 1996: Das große Basketball-Kidnapping (Celtic Pride)
- 1996: Ein Präsident für alle Fälle (My Fellow Americans)
- 1996: Immer Ärger mit Sergeant Bilko (Colonel John T. Hall)
- 1997: Ein Mann – ein Mord (Grosse Pointe Blank)
- 1998: Blues Brothers 2000
- 1998: Susan's Plan
- 2000: Haus Bellomont
- 2000: Loser – Auch Verlierer haben Glück (Loser)
- 2001: Pearl Harbor
- 2001: Evolution
- 2001: Spinnen des Todes
- 2001: Im Bann des Jade Skorpions
- 2002: Not a Girl – Crossroads
- 2003: Bright Young Things, mit Emily Mortimer, Peter O’Toole, Simon McBurney
- 2004: 50 erste Dates (50 First Dates)
- 2004: Verrückte Weihnachten (Christmas with the Kranks) mit Tim Allen und Jamie Lee Curtis
siehe Elwood Blues und Blues Brothers
zurück nach oben ^

B
Baker, Steve: geb. 01.05.1953 in London
Er lebt heute in der Nähe von Hamburg. Nachdem er 1969 anfing Mundharmonika zu lernen, schaffte er 1975 den Sprung ins Profi-Lager und hat bis Dato Tausende Gigs und zahllose Studioaufnahmen hinter sich. Heute ist er mit Sicherheit der Nr.1 Blues Harp Spieler der deutschen Szene und wird als einer der führenden Exponenten dieses Instruments weltweit gehandelt.
Unter Mundharmonika-Fans ist er international bekannt sowohl für seine hervorragende und eigensinnige Spielweise als auch für seine hochgelobten Fachbücher. Seine Konzerte, Bücher, Aufnahmen sowie seine langjährige Arbeit als Berater für Hohner haben ihm zur respektierten Figur in der internationalen Mundharmonika-Szene gemacht. Über die Jahren ist Steve dadurch zu einer Art Harmonica-Guru für zahlreiche Nachwuchsspieler geworden. Sein einzigartiger und unverwechselbarer Stil ist eine aufregende Fusion aus traditionellen Blues-Elementen und innovativen melodischen Ideen, geprägt von einem meisterhaften Umgang mit der Dynamik und der Klangbildung.
Neben häufigen Duo-Auftritte mit Hamburgs Blueslegende Abi Wallenstein und dem Ausnahme-Gitarristen und Sänger Chris Jones (mit dem er u.a. in Australien, Russland, den USA, Belgien und Holland erfolgreich getourt hat) gibt Steve Baker auch regelmäßig Harp-Workshops. Er ist außerdem seit vielen Jahren ein gefragter Studiomusiker und sein prägnantes Spiel ist auf hunderten Schallplatten-, Film-, TV- und Jingle-Produktionen zu hören.
Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er als Berater im Bereich diatonischen Harps für den führenden traditionellen Mundharmonika-Hersteller Hohner, und hat zudem eigene erfolgreiche Modelle entwickelt. Steve Baker ist auch als Fachjournalist tätig, und hat regelmäßig für Fachblatt Musiker-magazin sowie verschiedene internationale Mundharmonika-Zeitschriften geschrieben. Z.Zt. arbeitet er an einer Workshop-Reihe für Soundcheck Magazine sowie an zwei neuen Büchern. Mehr Informationen über Steve Baker, seine Veröffentlichungen und die Blues Harp-Workshops gibt es auf seiner Website.
Die Musiker Steve Baker, Abi Wallenstein und Martin Röttger bilden die Band "Bluesculture".
Belushi, John: John Adam Belushi, geb. 24.01.1949 in Chicago
gest. 05.03.1982 in Hollywood
Berühmter Schauspieler, Komiker und Sänger
siehe auch Jake Blues
John Belushi wuchs in Wheaton (Illinois) auf. Bereits während seiner College-Zeit trat er in Theaterstücken auf. Sein Talent als Komiker wurde schon damals in Form von Stand-up-Comedies erkennbar. Ab Ende der 1970er Jahre spielte er zusammen mit Dan Aykroyd in der Band The Blues Brothers.
USA-weit wurde er durch seine Auftritte bei der Fernsehshow Saturday Night Live bekannt. Diese Comedyreihe ist für viele Schauspieler ein Sprungbrett für eine Hollywood-Karriere.
1978 hatte Belushi seinen ersten Filmauftritt in der Komödie Ich glaub mich tritt ein Pferd (Animal House). Sein größter Filmerfolg wurde die musikalische Komödie Blues Brothers von John Landis mit der er an der Seite von Dan Aykroyd zur Kultfigur wurde. Zusammen spielten sie nicht nur im berühmten Film als Jake und Elwood Blues die Blues Brothers, sondern auch Konzerte als dieselben. 1981 erschien eine LP, auf der sie live als Blues Brothers die Filmlieder, bekannte Bluesstücke und einige Eigenkompositionen spielen.
Belushi war langjähriger Drogenkonsument. Nach einer exzessiven Drogen-Party starb Belushi 1982 im Alter von 33 Jahren in einem Bungalow des Chateau Marmont Hotels in West Hollywood, an einem Speedball, einer Injektion von Kokain und Heroin.
Belushis Grab befindet sich auf dem Abel's Hill Cemetery von Chilmark, Martha's Vineyard, Massachusetts. Sein Grabstein trägt die Inschrift "I may be gone, but Rock and Roll lives on", was so viel heißt wie: "Ich bin vielleicht weg, aber der Rock and Roll lebt weiter." Er hinterließ seine Frau Judy Jacklin.
Sein Bruder James Belushi ist ein aktiver Schauspieler und Bluesmusiker.
Blue Lou: Spitzname von Lou "Blue Lou" Marini
Blues Brothers-Brille: Ray Ban Wayfarer
siehe Ray Ban
Blues Brothers Band Blues- und Soulband mit folgender Besetzung:
- "Joilet" Jake Blues (John Belushi): Gesang
- Elwood Blues (Dan Aykroyd): Gesang, Mundharmonika
- Murphy "Murph" Dunne: Piano
- Paul "The Shiv" Shaffer: Orgel
- Steve "Getdwa" Jordan: Schlagzeug
- Matt "Guitar" Murphy: Gitarre
- Steve "The Colonel" Cropper: Gitarre
- Donald "Duck" Dunn: Bass
- Tom "Bones" Malone: Posaune
- Lou "Blue Lou" Marini: Saxophon
- Tom "Triple Scale" Scott: Saxophon
- Alan "Mr. Fabulous" Rubin: Trompete
Blues Brothers, The: The Blues Brothers war eine Rhythm-and-Blues-Band, die von den zwei Schauspielern und Komikern John Belushi (als Sänger "Joilet" Jake Blues) und Dan Aykroyd (als Sänger und Mundharmonika-Spieler Elwood Blues) geleitet wurde. Belushi und Aykroyd waren beide Mitglieder der Originalbesetzung der NBC-Show Saturday Night Live. Als "Blues Brothers" traten sie dort erstmals 1977 auf. Sie hatten mit ihrem Konzept so viel Erfolg und Spaß, dass sie auch außerhalb dieser Sendung auftraten und den gleichnamigen Film drehten. Dieser wurde später zu einem echten Kult und löste eine Welle der Begeisterung für Bluesmusik aus. Trotz ihres Namens waren die meisten Songs der Blues Brothers Soul- und R&B-Klassiker.
Die beiden "Brüder" trommelten eine äußerst talentierte Band-Formation zusammen, welche eine Konzentration aus den besten Studiomusikern darstellte. Die Mitglieder der Band spielten zuvor schon für Größen wie Frank Zappa, Booker T. & the M.G.'s, Paul McCartney & Wings, Miles Davis und viele andere. Ihr Musikstil war frisch und roh, und hob sich live gespielt von der in den 70er und 80er Jahren vorwiegend stimmorientierten und mit elektronischen Instrumenten produzierten Musik ab. Obwohl die Blues Brothers als Rhythm and Blues Band bekannt sind, basieren viele ihrer Songs auf Soul- und Rock-Elementen. Oft wurden Blues-Stücke als Rocksongs gecovert.
Dabei ist es sehr erstaunlich, dass die "Brüder" Jake und Elwood privat ursprünglich äußerst verschiedene Musikstile bevorzugten: Der Kanadier Aykroyd stand auf den sanften "Delta-Blues" (auch als "Country-Blues" bekannt), während Belushi eher die "harte Gangart" bevorzugte - Heavy- und Thrash-Metal!
(Dan Aykroyd später während eines Interviews [1996]: "Ich dachte immer, John steht auf Blues... er stammte schließlich aus einem Vorort Chicagos ... ich dachte, er fährt regelmäßig in die Stadt, um den Blues zu hören. Als wir mit der Band anfingen, da hatte er absolut keine Ahnung vom Blues!")
Die Band kann in drei Teile aufgegliedert werden: den vier Mann starken Bläsersatz, die traditionelle Rock-Sektion (Piano, Schlagzeug, Gitarren, Bass), bestehend aus fünf Musikern, und die beiden singenden Brüder. Mit dieser durchmischten Besetzung definierten die Blues Brothers ihren ganz eigenen Stil. Die Blechbläser spielten einen präzisen, klaren New York Jazz Sound, wo hingegen die Rock-Sektion in Richtung Soul und Blues aus Chicago und Memphis spielte. Die Musik der Blues Brothers Band war eine einzigartige Fusion dieser beiden Richtungen.
Blues Brothers, der Film: Film von John Landis aus dem Jahre 1980
siehe auch John Landis
Bluesharp: spezielle Mundharmonika für Blues, gebaut nach dem Richter-System.
Durch die Anordnung von einem Blaston und einem Ziehton pro Kanzelle kann durch Veränderung des Mundraumes beim Spielen die Tonhöhe abweichend von ihrer eigentlichen Stimmung verändert werden; z. B. kann dadurch beim Atem-Ziehen durch die Kanzelle auch die Blaston-Stimmzunge in Bewegung versetzt werden (Überziehen). Daraus ergibt sich eine Tonhöhenveränderung um mindestens einen Halbton.
Somit hat ein geschickter Mundharmonikaspieler auf seiner diatonischen Bluesharp mehr Töne zur Verfügung, die ohne diese Effekte (genannt: blas/zieh Bending und blas/zieh Overbend) in der Richter-Stimmung nicht zur Verfügung ständen.
Das Bending (engl. für Biegen) ist eine besonders bei Blues-Musikern verbreitete Spielweise, da nicht nur mit den von der Tonleiter zu Verfügung stehenden Tönen gespielt werden kann, sondern ein gleitender Ton-zu-Ton-Übergang, wie er beim Blues üblich ist, möglich wird.
Akkorde:
Die Beispiele sind auf eine Richter Harp in der Stimmung C-Dur bezogen.
Geblasene Akkorde
Bläst man durch mindestens 3 aneinanderliegende Kanzellen gleichzeitig, ertönt immer ein Dur Akkord: C (C E G)
. Gezogene Akkorde
Zieht man an Kanzelle 1-4 gleichzeitig, so ertönt der Dur-Akkord:
G (D G H (D))
Zieht man an Kanzelle 3-5 gleichzeitig, so ertönt der verminderte Akkord:
H° (H D F)
Zieht man an Kanzelle 4-6 gleichzeitig, so ertönt ein Moll Akkord:
dm (D F A)
Damit ermöglicht die Richterstimmung eingeschränkte Akkordbegleitung. Die oberen Kanzellen eignen sich wegen der Tonhöhe weniger zur Akkordbegleitung. Eine etwas anspruchsvollere Anwendung der Akkorde ist z. B. in einem Lied nach manchen Melodietönen den passenden Akkord anzuspielen und anschließend mit der Melodie fortfahren.
Bending
Das Blas- und Zieh-Bending wird auf die gleiche Weise erzeugt, nur die Luftrichtung ist entgegengesetzt. Um das Bending zu erzeugen muss man die Zunge heben um den Luftstrom am Gaumen einzuengen. Dabei soll die Zunge vorne entspannt bleiben, nur der hintere Teil darf gehoben werden. Das Bending funktioniert nicht auf allen Kanzellen, aber dafür auf manchen um mehrere Halbtöne (siehe Graphik). Der Blaston muss beim Bending um mindestens einen Ganzton höher sein, als der Overbend
Blastechnisch werden Overbends (Overblows/ Overdraws) mit dem selben Ansatz erzeugt wie das Bending, nur auf anderen Kanzellen (siehe Graphik). Physikalisch unterscheiden sich die Bendings und Overbends grundlegend. Am Beispiel Overblow Kanzelle (6), mit dem man anfangen sollte: Bläst man normal in (6), erklingt wie gewohnt der Blaston G. Hebt man dazu die Zunge wie bei einem starken Bending, schließt zuerst die Blaszunge und bei noch stärkerem Bending fängt die Ziehzunge an zu schwingen. Dies geschieht aber nur, wenn die Stimmzungen recht nahe an den Stimmplatten anliegen, aber nicht zu nahe, sonst spricht die Stimmzunge nicht mehr an. Sowohl die Blasstimmzunge als auch die Ziehstimmzunge müssen dazu optimal eingestellt sein.
Erreichbare Töne einer C-Dur Bluesharp
Unter Anwendung aller Techniken sind jetzt alle Halbtöne erreichbar. Auffallen sollte auch, dass die Trennung der Spieltechniken zwischen der 6. und 7. Kanzelle liegen, wo die Blastöne höher als die Ziehtöne werden.
Bluesmobil: DODGE Monaco, Baujahr 1974, ein ehemaliger Mount Prospect Polizeiwagen
Fahrzeug der Blues Brothers in dem Bluesbrothers-Film
Bob's Country Bunker: Country-Lokal, in dem die Blues Brothers nach Jake's Entlassung ihren ersten Auftritt spielen
Bones: Spitzname von Tom "Bones" Malone
Brown, James: geb. 03.05.1933 in der Nähe von Barnwell, South Carolina
gest. 25.12.2006 in Atlanta, Georgia
US-amerikanischer Musiker, einer der bedeutendstendsten Popmusiker (Soul/Funk) des 20. Jahrhunderts
erhielt den Spitznamen „Godfather of Soul"
spielte im Blues Brothers-Film den "Right Reverend Cleophus James of Triple Rock"
Bullenschaukel: abwertende Beizeichnung für das neue Bluesmobil
zurück nach oben ^

C
Cab Calloway: siehe Calloway, Cab
Calloway, Cab: US-amerikanischer Jazz-Sänger, Bandleader und Schauspieler
Spielt im Blues Brothers-Film den "Ziehvater" Curtis
Charles, Ray: Raymond Charles Robinson
geb. 23.09.1930 in Albani, Georgia
gest. 10.06.2004 in Beverly Hills, Kalifornien
bekannter und über fünfzig Jahre lang aktiver US-amerikanischer Musiker
Spielt im Blues Brothers-Film den Besitzer von "Ray's Music Store", singt den Hit "Shake your tail feather"
Colonel: Spitzname von Steve Cropper
Cropper, Steve: genannt "The Colonel", geb. 21.10.1941 in Dora, Missouri
ist ein US-amerikanischer Gitarrist, Produzent und Songwriter
Als er 10 Jahre alt war zogen seine Eltern mit ihm nach Memphis, Tennessee, wo er das erste Mal in Kontakt zur dort blühenden Soulmusik und dem Rhythm and Blues trat und zusammen mit seinem Schulfreund und späterem Mitmusiker Donald „Duck“ Dunn Gitarre spielen lernte. Ende der 50er Jahre wurde er Gitarrist bei den Mar-Keys und fand mit ihnen seinen Weg in die Staxstudios, in denen seine Karriere begann. Seine Tätigkeiten führten bald über das Gitarrespielen hinaus und er wurde Produzent bei Stax.
Cropper landete seinen ersten Charterfolg zusammen mit Booker T. & the M.G.'s im Jahre 1962 mit dem heute noch bekannten Green Onions. Da die MGs auch die Hausband bei Stax waren, spielte Cropper die Gitarre nahezu für alle Künstler bei Stax ein, unter ihnen Otis Redding, Carla Thomas, Rufus Thomas, Sam and Dave, Wilson Pickett und Eddie Floyd. Er schrieb auch zahlreiche Titel für diese Künstler, wie etwa Otis Reddings Sittin' On the Dock Of The Bay oder Wilson Picketts In The Midnighthour. 1971 verließ er Stax-Records, nach dem sich das Management grundlegend verändert hatte und Cropper sich nicht mehr wohlfühlte. Die MGs lösten sich auf und sollten aufgrund der tragischen Ermordung des Drummers Al Jackson Jr. 1975 in dieser Form nicht wieder zusammenkommen. Cropper produzierte nun Alben von Jeff Beck, Tower Of Power, John Prine, und Jose Feliciano und spielte auf Soloalben von John Lennon und Ringo Starr seine Gitarre ein. 1975 zog er nach Los Angeles.
In den 70er Jahren wurde er zusammen mit Donald „Duck“ Dunn Mitglied der Blues Brothers Band von Belushi, John und Dan Aykroyd. In den 1990er Jahren startete er mit Booker T. Jones und Donald Dunn eine Tournee als Begleitmusiker von Neil Young. Im Jahre 1996 wurde Steve Cropper vom britischen Musikmagazin Mojo zum zweitbesten Gitarristen aller Zeiten (nach Jimi Hendrix) gewählt. Heute lebt Cropper in Nashville und managt die Insomnia Studios.
Cropper. der mehr als 400 BMI-registrierte Songs aufgenommen hat, für die er 23 BMI Awars bekam war ein hervorrangender Mit-Songschreiber der unten aufgeführten Klassiker.
Die größten Hits:
- (SITTIN' ON) THE DOCK OF THE BAY / Ottis Redding - KNOCK ON WOOD/ Eddie Floyd - GREEN ONIONS/ Booker T. & The MG's - SOUL MAN/ Sam & Dave - TIME IS TIGHT/ Booker T. & The MG's - IN THE MIDNIGHT HOUR/ Wilson Pickett - 634-5789/ Wilson Pickett - SEE SAW/ Don Covay - MR.PITIFUL/ Otis Redding - THE HAPPY SONG (DUM DUM)/ Otis Redding - FA-FA-FA-FA-FA (SAD SONG)/ Otis Redding - HIP-HUG-HER/ Booker T. & The MG's - SOUL LIMBO/ Booker T. & The MG's - MELTING POT/ Booker T. & The MG's - CRUISIN'/ Booker T. & The MG's - NINETY-NINE AND ONE-HALF (WON'T DO)/ Wilson Pickett - DON'T FIGHT IT/ Wilson Pickett - SOOKIE SOOKIE/ Don Covay
zurück nach oben ^

D
Dan Aykroyd: siehe Aykroyd, Dan und Blues Brothers
Duck: Spitzname von Donald Dunn
Dunne, Murphy: genannt "Murph", geboren 1942 in Chicago, Illinois (USA),
Pianist der Blues Brothers Band
Er begann seine Karriere in den frühen 70er Jahren als Mitglied der berühmten Chicago Theater-Truppe, "Second City". Fünf Jahre lang spielte er in Chicago und auf Tourneen in diesem Ensemble. Zu dieser Zeit traf er John Belushi und co-produzierte 1976 das erste Chicago Free Blues Festival mit der Blues-Legende Willie Dixon. Im darauffolgenden Jahr, als er die erste freie R&B Session produzierte, traf er seine "Helden" Duck Dunn und Steve Cropper.
Dunn trat in mehr als 20 Filmen auf: darunter in "The Big Bus", "High Anxiety", und dann schließlich in "The Blues Brother". Er war in über 50 TV-Shows und 100 Commercials zu sehen.
1996 gab er sein Regiedebüt mit dem Kurz-Film "The Lawyer", für den er von der BBC ausgezeichnet wurde, und der für verschiedene Filmfestivals ausgesucht wurde, darunter als Spezialvorführung beim Sundance Festival.
Dunne lebt mit Frau Kristine und der Tochter Veronica in Südkalifornien.
Dunn, Donald: genannt "Duck", Bassist der Blues Brothers Band
geb. 24.11.1941 in Memphis (Tennessee), ist ein US-amerikanischer Bassist, Produzent und Songwriter.
Donald "Duck" Dunn war der Bass-Gitarren-Spieler für: Booker T. & the MG's bei Stax-records, wo sie Hits wie "Soul Limbo", "Hip Hug-Her" und "Time is Tight" kreierten.
Während seiner Zeit bei Stax wurde er bekannt als Hauptschöpfer des klassischen Memphis-Sounds, dargestellt in HIT-Songs wie: I'VE BEEN LOVING YOU TOO LONG - RESPECT - SITTING ONE DOCK OF THE BAY für Otis Redding. IN THE MIDNIGHT HOUR - für Wilson Pikett. HOLD ON; I'M COMING UND SOUL MAN für Same and Dave, ebenso drei Alben für Albert King.
Die meisten Hits schrieb er zusammen mit Steve Cropper. Deren musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft geht zurück auf ihre High Scholl-Tage in Memphis, wo sie ihren ersten Hit LAST NIGHT als Mitglieder der Band THE MAR-KEYS schrieben.
Weiterhin spielte Dunn mit Musiker wie Muddy Waters, Eric Clapton, Elvis Presley, Levon Helm, Rod Steward, Joan Baez und Leon Russel zusammen.
Donald Dunn spielt Bässe der Firmen Fender und Låkland und wurde in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Donald "Duck" Dunn: Bassist der Blues Brothers Band, siehe Dunn, Donald
zurück nach oben ^

E
Elwood Blues: Sänger und Bluesharp-Spieler der Blues Brothers
siehe Aykroyd, Dan und Blues Brothers
zurück nach oben ^

F
Fahrradlampe:
Fender Rhodes: Marke eines elektronisches Klavier / E-Piano (erfunden von Harold Rhodes, 1910-2000)
Ursprünglich als transportabler Klavierersatz gedacht, setzte es sich aufgrund seines neuen und völlig eigenständigen Klanges vor allem in der Jazz-, Pop-, Rock-, Funk- und Soulmusik durch
im Blues Brothers Film spielt Ray Charles den Song "Shake your Tail Feather" auf einem Fender Rhodes Mark I
Franklin, Aretha: Aretha Louise Franklin, geb. 25.03.1942 in Memphis, Tennessee
US-amerikanische Soul-Sängerin und Pianistin
Aretha Franklin wuchs mit ihren vier Geschwistern in der Industriemetropole Detroit, Michigan auf. Schon als sie sehr klein war kam sie durch ihren Vater mit der Musik in Berührung. Sie sang mit ihren beiden Schwestern Carolyn und Erma Franklin im Chor der ‚New Bethel Baptist Church‘ ihres Vater Cecil L. Franklin, einem bekannten Baptistenprediger in den USA. Bekannte Musiker und Sänger wie Mahalia Jackson,Sam Cooke,Clara Ward und die Ward Sisters kammen zu den Gottesdiensten. Sie nahm bei James Cleveland Gesangs- und Klavierunterricht.
Als sie 18 Jahren alt war begann sie neben der Gospelmusik auch Popmusik zu machen. Bei Columbia Records nahm sie 1960 ihre erste Pop-Platte auf. Die Platte blieb zwar ohne Erfolg, doch brachte sie ihr eine neue Karriere als Clubsängerin. 1967 wechselte sie zu Atlantic Records und schaffte dort gleich den Durchbruch mit ihrer ersten Single I Never Loved A Man (The Way I Love You), die sich über 1 Million Mal verkaufte. Mit dem Song Respect wurde sie Ende der 1960er Jahre endgültig zu einer der Ikonen der schwarzen Musik der USA und das Lied wurde in ihrer Interpretation zu einer Hymne der afro-amerikanischen Bevölkerung der USA.
- 1956 nimmt sie ihre erste LP auf.
- 1987 wird sie als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
- 1990 gewinnt sie den Grammy Living Legends Award.
- 2005 gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, „Aretha`s Recordes"
Aretha Franklin spielt im Blues Brothers Film den Ehemann von Matt "Guitar" Murphy (gemeinsam führen Sie das Soul Food Cafe) und singt den Hit "Think"
zurück nach oben ^

G
Getdwa: Spitzname von Jordan, Steve
Guitar: englisch für "Gitarre";
Spitzname von Matt "Guitar" Murphy
Godfather of Soul: siehe Brown, James
Goodman, John: geboren am 20.06.1952 in St. Louis, Missouri (USA)
spielt im Film Bluesbrothers 2000 den Frontsänger "Mighty Mack McTeer" und Partner von Elwood Blues
JOHN GOODMAN kann sich noch gut an den Tag erinnern, an dem er 1975 St. Louis verließ und nach New York ging. In seinem Gepäck hatte er ein Arts-Diplom der Southwest Missouri State University, 1000 Dollar, die ihm sein Bruder geliehen hatte, und einen Traum: Er wollte Schauspieler werden. Wie die meisten jungen Schauspieler hatte er eine professionelle Karriere im Auge. Er wollte sich nicht fünfzehn Jahre später sagen müssen: "Ich weiß nicht, ob ich's hätte schaffen können". Er drehte die üblichen Runden, arbeitete hier und da und hielt sich am Leben. Goodman erinnert sich gern an diese Zeit.
Heute ist er einer der erfolgreichsten Schauspieler in der Entertainment-Industrie. 1992 erhielt er für seine unter die Haut gehende Leistung in dem Coen-Brothers-Film "Barton Fink" eine Golden-Globe-Nominierung. Goodmans großer Durchbruch kam mit "Arizona Junior", ebenfalls einem Coen-Brothers-Film. Noch ein drittes Mal spielte er für Coen Brothers in "The Big Lebowski".
Goodman wurde in St. Louis von seiner Mutter großgezogen. Sein Vater starb, als John zwei Jahre alt war. Der große, breitschultrige Teenager besuchte die Afton High School, wo er sich ganz dem Football widmete (Seine Mannschaft gewann ein Spiel!). Nach dem Besuch des nahegelegenen Meramec Community Colleges ging er an die Southwest Missouri State University. Goodman wollte eigentlich wieder Football spielen, aber eine Knieverletzung zwang ihn, ein Jahr lang auszusetzen. In diesem Jahr studierte er zusammen mit Kathleen Turner und Tess Harper Theaterwissenschaften. 1975 schloß er sein Studium mit einem B.F.A. in Theater ab -- Football war vergessen.
Er trat in verschiedenen Theaterproduktionen für Kinder und Dinnergesellschaften auf, außerdem in einigen Off-Broadway-Stücken. Er spielte u. a. in "Henry IV, Teil I und II", "Antony and Cleopatra" sowie in "As You Like It - Wie es euch gefällt". Der Umschwung kam, als er sich einer Truppe anschloß, die neun Monate lang mit "The Robber Bridegroom" auf Tournee ging. Schließlich spielte er in zwei Broadway-Shows: "Loose Ends" (1979) und "Big River" (1985).
Goodman gab sein Leinwanddebüt in der HBO-Produktion "Mystery of the Moro Castle". Seitdem gehört er zu den besten und berühmtesten Hollywood-Schauspielern. Auf der Liste der Filme, in denen er mitgespielt hat, stehen u. a. "Familie Feuerstein", "Mother Night", "Arachnophobia", "Always", "Pie in the Sky", "Blondinen küßt man nicht", "Matinee", "Ein amerikanischer Traum ", "King Ralph", "Der Knalleffekt", "Everybody's All-American", "Sea of Love - Melodie des Todes", "Stella", "Kopfjagd", "C.H.U.D.", "Die Rache der Eierköpfe", "Maria's Lovers", "Sweet Dreams", "True Stories", "The Big Easy - Der große Leichtsinn", "Ein Toter lügt nicht" und "Scout Academys". Demnächst wird er in den Filmen "Fallen" und "Die Borger" zu sehen sein.
Goodman trat auch in zahlreichen hochgelobten TV-Produktionen auf. Emmy-Nominierungen erhielt er für seine Starrolle in der TNT-Produktion "Kingfish: A Story of Huey P. Long" und für seinen "Mitch" in der CBS-Produktion von Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht". Acht Spielzeiten lang war Goodman "Dan Conner" in "Roseanne" - eine Rolle, die ihm sieben Emmy-Nominierungen und einen Golden Globe einbrachte.
zurück nach oben ^

H
zurück nach oben ^

I
zurück nach oben ^

J
Jake Blues: Sänger der Blues Brothers
siehe Belushi, John und Blues Brothers
James Brown: siehe Brown, James
John Belushi: siehe Belushi, John
John Goodman: siehe Goodman, John
John Landis: siehe Landis, John
Jordan, Steve: genannt "Getdwa", Schlagzeuger der Blues Brothers Band
zurück nach oben ^

K
zurück nach oben ^

L
Landis, John: Regisseur des Films "The Blues Brothers"
siehe Blues Brothers Film
Lou Marini: siehe Marini, Lou
zurück nach oben ^

M
Malone, Tom "Bones": Geboren am 16.06.194 in Hattiesburg (USA)
Posaunist der Blues Brothers Band
Malone begann im Alter von fünf Jahren mit der Geige, was ihn derart langweilte, dass er mit zehn Jahren auf Tuba umsattelte, um in Marching Bands zu spielen. Später studierte er an der North Texas State University. Malone ist extrem vielseitig und arbeitet sowohl im Klassik-, Rock- als auch Jazz-Sektor; schon als Student spielte er u.a. mit Les Elgart, den Supremes, Marvin Gaye, den Temptations und Gladys Knight. Nach seiner Graduation arbeitete Malone in den Bands von Woody Herman (1969), Duke Pearson (1970) sowie Louie Bellson (1971). 1973 dann spielte er nicht bei nur Blood, Sweat & Tears, sondern begann zudem eine 15jährige intensive Phase des Zusammenarbeitens mit Gil Evans - der Malone derart stark musikalisch beeinflusste, dass er Evans sogar als seinen musikalischen Vater bezeichnet - bis zu dessen Tode; mit Gil Evans nahm Malone sieben Alben auf und unternahm Tourneen durch Europa, Japan und den Fernen Osten.
In den 70er Jahren begann Malone, für Saturday Night Live - bis 1985 - zu arrangieren (und ihr 1981-85 vorzustehen), woraus sich später die Zusammenarbeit mit den "Blues Brothers" Dan Aykroyd und John Belushi entwickelte. Seit Nov 1993 spielt Malone mit den Saturday Night Live Veteranen Shaffer, Paul (keyb) und Will Lee (b) im CBS Orchestra für David Letterman's Late Show, für die er schon vorher ca. 25 Arrangements beigesteuert hatte.
Hinzu kommen u.a. Engagements bei Frank Zappa, James Brown, Pink Floyd, Paul Simon und Diana Ross neben diversen TV-Shows für CBS (u.a. die CBS-Titelmelodie für die Olympischen Spiele 1992) sowie Filmmusiken (u.a. Footloose, Sister Act)
Malone gilt nicht nur als außerordentlich vielseitiger, sondern auch extrem flüssiger und gescheiter Bläser. Zudem ist er nicht nur auf die Posaune beschränkt, sondern spielt allgemein Blech (Horn, Euphonium, Trompete etc.) sowie diverse Flöten und Saxophone. Neben seiner Tätigkeit als aktiver Musiker, Arrangeur, Komponist und Produzent gilt Malone noch in seinen clinics als feiner Pädagoge.
ausgewählte Aufnahmen:
als leader:
Standards of Living (1991 Big World)
Eastern Standard Time (1993 Amazing)
als sideman:
Billy Cobham - A Funky Thide of Sings (1975 Atlantic)
The Average White Band - Warmer Communications (1978)
Jan Akkerman - 3 (1980)
The Blues Brothers - Blues Brothers [Original Motion Picture Soundtrack] (1980)
Lou Reed - New Sensations (1984)
Footloose - Original Motion Picture Soundtrack (1984)
Pat Metheny - Secret Story (199

Zur weiteren musikalische Laufbahn von Tom "Bones" Malone:

19-- Smith, Lonnie Liston- Exotic Mysteries
19-- Charles, Ray- Genius & Soul: 50th Anniversary Col (Sax, Horn Arrangements)
19-- Crawford, Hank- Heart and Soul
19-- King, B.B.- King of the Blues
1970 Galbraith, Rob- Nashville Dirt (Producer)
1971 Ten Wheel Drive- Peculiar Friends
1971 McRae, Carmen- Mrs. Magic
1973 Blood, Sweat & Tears- No Sweat (Horn)
1974 Evans, Gil- Gil Evans' Orchestra Plays the Musi (Synthesizer, Bass, Flute, Trombone)
1975 Cavaliere, Felix- Destiny
1975 Woods, Phil- New Phil Woods Album (Brass)
1975 Evans, Gil- There Comes a Time (Synthesizer, Trombone, Tuba, Piccolo, Bass Trombone)
1975 Cobham, Billy- Funky Thide of Sings (Trombone, Piccolo)
1975 Clarke, Stanley- Journey to Love (Trombone, Brass)
1975 Sanborn, David- Taking Off
1976 Free Creek- Summit Meeting
1976 Matthews, Dave- Shoogie Wanna Boogie
1976 Murphy, Elliott- Night Lights
1976 Turrentine, Stanley- Man with the Sad Face
1976 Evans, Gil- Live '76
1976 Clarke, Stanley- School Days
1977 Matthews, David- Dune
1977 Roden, Jess Band- Player Not the Game
1977 Steig, Jeremy- Firefly
1977 Miles, Barry- Sky Train
1977 Band- Islands
1977 Harlow, Larry- Raza Latina (Tuba)
1977 Colon, Willie- Metiendo Mano (Synthesizer, Tuba, Harp)
1978 Average White Band- Warmer Communications
1978 Helm, Levon- Levon Helm
1978 McCoy, Van- My Favourite Fantasy
1978 Benson, George- In Your Eyes
1978 Blues Brothers- Briefcase Full of Blues (trombone, trumpet, bari and tenor sax, vocals)
1978 Frank Zappa- Zappa in New York (Horn)
1978 Band- Last Waltz (Trombone, Euphonium, Flute (Alto), Horn, Bass Trombone, Horn Arrangements)
1978 Zager, Michael- Let's All Chant
1978 Barbieri, Gato- Ruby, Ruby (French Horn)
1978 Sanborn, David- Heart to Heart
1978 Average White Band- Warmer Communications... and More
1979 Bear, Richard T- Red Hot & Blue (Horn)
1979 MacDonald, Ralph- Counterpoint (Horn)
1979 Turner, Tina- Love Explosion
1979 Johnson, Michael- Dialogue
1979 Carter, Ron- Parade (Bass Trombone)
1979 Ford, Robben- Inside Story
1979 Dyson, Ronnie- If the Shoe Fits
1979 Thomas, Tasha- Midnight Rendezvous
1979 Franks, Michael- Tiger in the Rain
1979 Simon, Carly- Spy
1979 Spyro Gyra- Morning Dance
1979 DaCosta, Paulinho- Happy People
1979 Rich, Buddy- No Jive
1979 Lynsey De Paul's - Tigers and Fireflies (Brass, Reeds and Flutes)
1980 Akkerman, Jan- 3
1980 Shaw, Marlena- Take a Bite
1980 Blues Brothers- Blues Brothers [OST] (Trombone, Arranger, Horn, Saxophone)
1980 Blues Brothers- Made in America (Trombone, Arranger, Horn, Sax (Tenor and Bari)
1980 Spyro Gyra- Catching the Sun
1980 Spyro Gyra- Carnival
1981 King, B.B.- There Must Be a Better World Somewh
1981 Geils, J. Band- Freeze Frame
1982 Vandross, Luther- Forever for Always for Love
1983 Jeffreys, Garland- Guts for Love
1984 Reed, Lou- New Sensations (Arranger, Horn)
1984 Footloose- Footloose (Trombone, Horn Arrangements)
1984 Evans, Gil- Live at Sweet Basil, Vols. 1 & 2
1984 Evans, Gil- Live at Sweet Basil, Vol. 2
1985 Tribute to Kurt Weill:- Tribute to Kurt Weill: Lost in the
1985 Bley, Carla- Night-Glo
1986 Tyler, Bonnie- Secret Dreams & Forbidden Fire (Trombone, Horn Arrangements)
1986 Winwood, Steve- Back in the High Life
1987 Jackson, Joe- Will Power
1988 Ingram, James- Never Felt So Good
1989 Byrne, David- Rei Momo
1991 Davis, Miles- Miles & Quincy Live at Montreux
1991 Tom Malone- Standards of Living
1992 One O'Clock Lab Band- Best of One O'Clock
1992 Lynch, Valeria- Sin Red
1992 Tune- Tune (Saxophone)
1992 Geils, J. Band- Houseparty: Anthology
1992 Colvin, Shawn- Fat City (Guitar, Vocals (bckgr))
1992 Wall, Jeremy- Stepping to the New World
1992 Sister Act- Sister Act (Arranger, Orchestration)
1992 OBrien, Tim- Remember Me (Guitar (Steel))
1992 Metheny, Pat- Secret Story
1992 Colon, Willie- Baquine de Angelitos Negros (Synthesizer)
1992 Frank Zappa- You Can't Do That on Stage Anymore, vol. 6
1992 Blues Brothers- The Definitive Collection
1992 Lavoe, Hector- Voz
1992 Tico Alegre All Stars- Live at Carnegie Hall (Trumpet)
1993 Belden, Bob- When the Doves Cry: The Music of Pr (Trombone, Trumpet)
1993 Best of Mountain Stage Live, Vol. 5 (Guitar, Vocals)
1993 Cash, Rosanne- Wheel (Harmony Vocals)
1993 Leigh, Keri- No Beginner (Trombone, Trumpet, Sax(Bari and Tenor), Producer)
1993 Lee, Will- Oh!
1993 Canales, Angel- Sabor Con Angel Canales (Trumpet)
1993 Tom Malone- Eastern Standard Time
1994 Godchildren of Soul: Anyone Can Join (Trombone, Arranger, Horn Arrangements)
1994 Subdudes- Annunciation (Guitar, Vocals, Slide Guitar)
1994 Bullock, Hiram- World of Collision (Trombone, Trumpet, Saxes)
1995 Kooper, Al- Soul of a Man: Al Kooper Live
1995 Winwood, Steve- Finer Things
1995 Pfister Sisters- New Orleans (Guitar)
1995 Johnson, Howard- Gravity!!! (Tuba)
1995 Harlow, Andy- Campesino (Sax (Baritone))
1996 Melingo- H20
1996 Band- High on the Hog (Trombone, Trumpet, Sax Horn Arrangements)
1996 Singing Singles- Singing Singles
1996 Harris, Eddie- Last Concert (Arranger)
1996 Hartley, Wallace- Wallace Hartley & The Titanics (Trombone, Trumpet, Sax, Horn Arrangements, Executive Producer)
1996 Purdie, Bernard- Soul to Jazz (Arranger)
1996 Washington, Albert- Brighter Day (Trombone, Trumpet, Saxes)
1996 Frank Zappa- Läther
1997 Spyro Gyra- Best of Spyro Gyra: The First Ten Y
1997 Mandrill- Fencewalk: The Anthology
1997 Lauper, Cyndi- Sisters of Avalon
1997 Meco- Best of Meco
1997 Rada, Ruben- Montevideo (Trombone, Saxophone)
1997 RCA Victor 80th Anniversary, Vol. 6 (Synthesizer, Flute, Trombone)
1997 Frank Zappa- Have I Offended Someone?
1998 Woody Herman- Keep On Keepin' On
Laws, Hubert- Say It with Silence
Faro, Rachel- Refugees
Saint & Stephanie- Saint & Stephanie
Fox, Neal- Painting
Lewis, Webster- On the Town
Pepper- Pepper
Rosie- Better Late Than Never
Carter, Ron- Standard Bearers
Marini, Lou "Blue Lou": Saxophonist der Blues Brothers Band
Er spielte, tourte und produzierte mit Künstler wie Stevie Wonder, Thad Jones-Mel Lewis Orchestra, Woody Herman, Blood Sweat and Tears, Dr.John, Frank Zappa, The Band, The Supremes, Bonnie Raitt, Aretha Franklin, Siead O'Conner, Frank Sinatra, Maureen McGovern, Elton John, Donald Fragan, Eric Clapton und vielen anderen.
Ursprünglich spielte Marini Klarinette, die er in jungen Jahren spielen lernte. Sein Vater war Sxophonist und so endeckte er seine Liebe zum JAZZ und vor allem sein Faible für Stan Getz. Lou sattelte auf Saxophon um.
Während seiner Zeit an der North Texas State Universität in Dallas wuchs sein Drang zu Rhythm & Blues weiter. Vor allem liebte er die Reaktion des Publikums auf seine Musik. 1972 zog Marini nach New Yorg City und wurde sofort als Session-Spieler/Schreiber/Arrangeur bei der Saturday Night Live-Band für neun Jahre engagiert. Hier traf er auf John Belushi und Dan Aykroyd und so wurde er Saxophonist bei der Blues Brothers Band.
Seit kurzem forcierte er seine Solo-Karriere und nahm sein erstes Album, "Soul Seranade" auf. Wenner nicht mit der Blues Brothers Band auf Tour ist, ist er für die ganze Range der Musikbranche, wie Studioarbeit, TV- und Filmmusik tätig.
Matt "Guitar" Murphy: siehe Murph, Matt "Guitar"
Mr. Fabulous: Spitzname von Alan Rubin
Murphy, Matt "Guitar": Gitarrist der Blues Brothers Band
US-amerikanischer Blues-Gitarrist, * 27.12.1929 in Sunflower, Mississippi, wuchs in Memphis auf, wurde einer der bedeutendsten Blues-Gitarristen der Nachkriegszeit. Im Laufe seiner musikalischen Karriere spielte er mit zahlreichen Größen des Blues, darunter Howlin' Wolf, Junior Parker, Ike Turner, James Cotton, Otis Rush, Etta James, Sonny Boy Williamson, Chuck Berry, den Blues Brothers und Joe Luis Walker. Mit Memphis Slim spielte er über 20 Jahre zusammen.
Matt Murphy machte beim Blues Brothers Film und in Blues Brothers 2000 mit, wobei er den Gitarristen der Blues Brothers spielte – was er auch wirklich war – sowie den Ehemann von Aretha Franklin – was er nur im Film war.
Außer, dass er mit der Blues Brothers Band tourt, spielt und produziert er mit seiner eigenen Band, der "Matt "Guitar" Murphy Band.
Murph: Abkürzung für Muprhy Dunne
Murphy "Murph" Dunne: siehe Dunne, Muprhy
zurück nach oben ^

N
zurück nach oben ^

O
zurück nach oben ^

P
Paul "The Shiv" Shaffer: siehe Shaffer, Paul
Pinguin: siehe Pinguintante
Pinguintante: Bezeichnung für die Nonne im Waisenhaus, in dem Jake und Elwood aufgewachsen sind
zurück nach oben ^

Q
zurück nach oben ^

R
Ray Ban Wayfarer: die originale Sonnenbrille der Blues Brothers
Ray Charles: siehe Charles, Ray
Ray's Music Store: Musikgeschäft im Blues Brothers Film, in dem die Blues Brothers ein Fender Rhodes vom Ladenbesitzer Ray Charles kaufen
Richter-System: Die meisten diatonischen Mundharmonikas sind nach dem sogenannten Richter-System gestimmt, das von einem Herrn Richter aus Haida im Erzgebirge um 1875 herum so festgelegt worden ist]. Auch die im Blues allgegenwärtigen blues harps sind Richter-Mundharmonikas. Richter-Mundharmonikas haben 10 Löcher, in den dahinterliegenden 10 Kanzellen liegen jeweils eine Blas- und eine Ziehzunge, insgesamt also 20 Zungen. Sie gehören damit zu den einfachtönigen Instrumenten. In den mittleren vier Kanälen -- meist mit den Nummern 4 bis 7 bezeichnet -- befindet sich die Kernoktave. Links und rechts davon sind die Töne anders angeordnet.
Die Töne rechts der Kernoktave sind so gewählt, dass man einfach zu höheren Tönen fortschreiten kann, während die Richtung des Luftstromes (Blasen oder Ziehen) für jeden Ton so bleibt wie in der Kernoktave. Nach rechts kommt man eine Oktave höher als die Kernoktave, lediglich die Septime (bei C-Dur das B(H)) fehlt.
Die Töne links der Kernoktave sind so gewählt, dass man leicht Akkorde spielen kann, die zur Tonart, in der die Mundharmonika gestimmt ist, passen. Dazu muss man dann mehrere Kanäle gleichzeitig anblasen bzw. -saugen. Auf Blasen in die Kanäle 1 bis 4 erklingt hier die Tonika, auf Ziehen die Dominante. Dadurch ist es möglich, sich auf der Mundharmonika selbst zu begleiten, indem man abwechselnd mit den Melodietönen die Töne der linken vier Kanzellen anspielt (Zungenschlagtechnik). Diese Eigenschaft hat der Mundharmonika den zweiten Teil ihres Namens eingebracht und einst -- neben ihrer Preisgünstigkeit -- zu ihrer großen Verbreitung beigetragen.
Die Bedeutung der Tonanordnung nach Richter geht aber weit über die eigentlichen Richter-Mundharmonikas hinaus und erstreckt sich auch auf viele doppeltönige (Oktav-, Tremolo-) Mundharmonikas.
Eine Besonderheit unter den Richter-Mundharmonikas ist die Steve-Baker-Special-Stimmung (Marine Band SBS) von Hohner, die nach dem bekannten Blues-Mundharmonikaspieler und -Lehrer Steve Baker benannt worden ist: hierbei wurde die Mundharmonika zu den tiefen Tönen hin verlängert, indem die Töne der unteren drei Kanäle der Richter-Stimmung links nochmals um eine Oktave versetzt hinzugefügt wurden; am rechten Ende wurde ebenfalls eine Kanzelle ergänzt. Diese Mundharmonika hat daher 14 Kanäle.
Rhodes, Fender: E-Piano, siehe Fender Rhodes
Rubin, Alan "Mr. Fabulous": Trompeter der Blues Brothers Band Sein aussergewöhnliches Trompetenspiel ist bekannt in den New Yorker Studios. Dadurch, dass er noch Flügelhorn und Piccoöo-Trompete spielt, gehört Rubin zu den profiliertesten Musikern der Branche.
Er spielte und produzierte mit Leuten wie FRANK SINATRA - FRANK ZAPPA - DUKE ELLINGTON (Newport Suite) und BLOOD, SWEAT and TEARS (die erste Trompete bei "SPINNING WEEL", STING - AEROSMITH - ROLLING STONES - PAUL SIMON - JAMES TAYLOR - ERIC CLAPTON - PEGGY LEE - ARETHA FRANKLIN - JAMES BROWN - und DR. JOHN.
Mit siebzehn Jahren besuchte Rubin die bekannte JULLIARD SCHOOL OF MUSIK, wo er ein Stipendium erhielt. Er war der erste Trompeten-Spieler in der Saturday Night Live -Band und spielte bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele 1996 mit Shaffer, Paul und der Late Night Band, bzw. Blues Brothers Band.
zurück nach oben ^

S
Saturday Night Live: Saturday Night Live (SNL) ist eine berühmte US-amerikanische Comedy-Show des Senders NBC, die seit der ersten Sendung am 11. Oktober 1975 fast jeden Samstag ausgestrahlt wurde. Die Dauer beträgt 90 Minuten. Viele Comedy-Stars wie z. B. Bill Murray, Eddie Murphy, John Belushi und sein Bruder James Belushi, Jimmy Fallon, Steve Martin sowie Dan Aykroyd und Andy Samberg gingen aus dieser Sendung hervor. Steve Martin war jedoch nie festes Mitglied des Ensembles.
Das Ensemble der Sendung besteht aus mehreren festen Mitgliedern. In unregelmäßigen Abständen verlassen einzelne davon die Show und neue kommen hinzu, durchschnittlich sind es jedoch etwa 10. Hinzu kommen noch einige unregelmäßig auftretende „freie“ Mitglieder.
Die Show wird von einem wöchentlich wechselnden Gastgeber präsentiert. Dies sind üblicherweise bekannte Schauspieler, Musiker oder andere Personen des Showbiz. Nach dem Vorspann folgt der „Monolog“ des Gastgebers, den er oder sie oft allein bestreitet, an dem aber manchmal auch Mitglieder des Ensembles beteiligt sind. Der Gastgeber spielt während der Sendung in mehreren Sketchen mit und oft ist einer davon eine Parodie auf einen Film, Fernsehserie oder Ereignis in denen dieser eine Hauptrolle spielte, zum Beispiel Kyle MacLachlan in einer Parodie auf Twin Peaks oder Madonna in einer Parodie auf ihre Heirat mit Sean Penn.
Hunderte Musiker traten in der Sendung auf, viele spielten auch in den Sketchen mit. Die meisten zeigten dabei sehr viel Selbstironie, wie zum Beispiel Britney Spears, die, als Gerüchte über eine Brust-OP laut wurden, mit einem per Fernsteuerung in Bewegung gebrachten falschen Busen auf der Bühne stand und beteuerte, dass bei ihr alles echt sei. SNL war auch der Entstehungsort der Figuren Jake und Elwood Blues (Blues Brothers mit John Belushi und Dan Aykroyd) oder von Wayne’s World mit Mike Myers.
Einige Folgen aus der Anfangszeit von SNL wurden Anfang der 90er Jahre auf MTV Europe ausgestrahlt, das damals in einigen deutschen Kabelnetzen verfügbar war, bevor der deutsche Ableger gestartet wurde. In den 1990er Jahren war auf RTL die Nachahmung RTL Samstag Nacht zu sehen. Im Jahr 2004 entstand die Serie Michael Mittermeiers Saturday Night Live, in der jedoch nur Ausschnitte gezeigt und von deutschen Comedians kommentiert wurden.
Heute moderieren immer wieder bekannte Leute aus dem amerikanischen Show-Biz die Sendung, wie z. B. Donald Trump, Avril Lavigne und The Rock.
In Deutschland werden 40 Originalepisoden ab Samstag, 3. Februar 2007 auf Sat.1 Comedy ausgestrahlt
Scott, Tom "Triple Scale": Saxophonist der Blues Brothers Band
Shaffer, Paul "Shiv": geboren am 28.11.1949 in Ontario (Canada), ist Organist der Blues Brothers Band
1975 wurde Shaffer für die Original Band von "Saturday Night Live" (SNL) engagiert. Hier spielte er bis 1980 Keyboards und komponierte einen Grossteilt der Musik für SNL. Während dieser zeit trafer Dan Aykroyd und John Belushi. Er wurde deren Musik-Direktor und spielte mit der Blues Brothers Band zwei Alben ein und ging mit ihnen auf nationale Tourneen.
Zusätzlich zum eigenen Album, "COAST to COAST" (1989), für das er den Grammy nominiert wurde, hat er verschiedene Produktionen mit DIANA ROSS, YOKO ONO und ROBERT PLNANT'S (LED ZEPPELIN) Honeeydrippers aufgenommen. Er komponierte das "LATE SHOW" -Thema und, zusammen mit Paul Jabara, schrieb er für die WEATHER GIRLS den TOP 40-Disco-Hit "IT'S RAINING MEN.
Zu seinen Filmarbeiten gehören "Gilda Live", die Filmversion von Gilda Radners Broadway-Show, in der er als Sänger auftritt. "This Is Spinal Tab", "Die Geister, die ich rief", "Kuck mal, wer da spricht 2", und er Sprach die Stimme HERMES in dem Disney-Zeichentrickfilm HERCULES.
Bei den Olympischen Sommerspielen von 1996 war er musikalischer Direktor des Konzert-Finales bei der Abschlussfeier. 1997 gehörte er wieder zu der Blues Brothers Band, die während des Super Bowl-Spiels XXXL in der HALBZEIT das Publikum anheizte.
Actor - filmography:
- "House of Mouse" (2001) TV Series (voice) .... Hermes
- Blues Brothers 2000 (1998) .... Marco/Himself
- Hercules (1997/II) (VG) (voice) .... Hermes: The Messenger God
- Hercules (1997) (voice) .... Hermes; the Messenger God
- "Flash Gordon" (1996) TV Series .... Dr. Hans Zarkov
- Look Who's Talking Too (1990) .... Taxi Businessman
- Scrooged (1988) .... Street musician
- Heartbeat (1987) (V) .... Filmmaker's Assistant
- Best of Dan Aykroyd, The (1986) (V) .... Blues Brothers Band
- This Is Spinal Tap (1984) .... Artie Fufkin
- "Saturday Night Live" (1975) TV Series .... Various (1979-1980)
... aka "NBC's Saturday Night" (1975) (USA)
... aka "SNL 25" (2000) (USA: new title)
... aka "SNL" (1975)
... aka "Saturday Night Live 80" (1980) (USA: new title)
... aka "Saturday Night" (1975)
- Mr. Mike's Mondo Video (1979) .... Jack Lord organist
- "Year at the Top, A" (1977) TV Series .... Paul
Shiv: Spitzname für Paul Shaffer
Shure 520DX: im Volksmund allgemein als Fahrradlampe bekannt
Instrumentenmikrofon, Dynamisches Mikrofon mit Kugelcharakteristik zur Abnahme von Mundharmonika, Lautstärkeregler zum Anpassen an jede musikalische Situation, Robuste dynamische Kapsel mit verbesserter Ansprache, Hochohmig, Kugelcharakteristik
SNL: Abkürzung für die US-amerikanische Comedy-Show Saturday Night Live
Soul Food Cafe: Imbiss / Cafe im Blues Brothers Film
Inhaber sind Aretha (Aretha Franklin) und Matt (Matt "Guitar" Murphy)
Steve Baker: siehe Jordan, Steve
Steve Cropper: siehe Cropper, Steve "The Colonel"
Steve Jordan: siehe Jordan, Steve
zurück nach oben ^

T
The Colonel: Spitzname von Steve Cropper
Tom "Bones" Malone: siehe Malone, Tom
Tom "Triple Scale" Scott: siehe Scott, Tom
Triple Scale: Spitzname von Tom Scott
zurück nach oben ^

U
zurück nach oben ^

V
zurück nach oben ^

W
zurück nach oben ^

X
zurück nach oben ^

Y
zurück nach oben ^

Z
zurück nach oben ^